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Beim Festzug zum 150-jährigen Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim fahren Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, MdB Andrea Lindholz, Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback und der 1. Bürgermeister der Gemeinde Großostheim, Herbert Jakob, in einer Kutsche mit. © Harald Schreiber
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150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Großostheim

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 22. Juli 2018 am Festzug anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim teilgenommen.
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    Beim Festzug zum 150-jährigen Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim fahren Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, MdB Andrea Lindholz, Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback und der 1. Bürgermeister der Gemeinde Großostheim, Herbert Jakob, in einer Kutsche mit. © Harald Schreiber
    Beim Festzug zum 150-jährigen Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim fahren Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, MdB Andrea Lindholz, Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback und der 1. Bürgermeister der Gemeinde Großostheim, Herbert Jakob, in einer Kutsche mit. © Harald Schreiber
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), im Gespräch mit Teilnehmern des Festzuges anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim. © Harald Schreiber
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), im Gespräch mit Teilnehmern des Festzuges anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim. © Harald Schreiber
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (2. von rechts) begrüßt die Besucher im Festzelt. © Harald Schreiber
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), begrüßt die Besucher im Festzelt. © Harald Schreiber
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    Über 1.200 Teilnehmer gestalten den Festzug anlässlich des 150-jährigen Gründungsjubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim. © Harald Schreiber
    Über 1.200 Teilnehmer gestalten den Festzug anlässlich des 150-jährigen Gründungsjubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim. © Harald Schreiber
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Landtagspräsidentin Barbara Stamm, MdL (2. von links), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit Besuchern des Kiliani-Fests in Würzburg.
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Kiliani-Fest Würzburg

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 22. Juli 2018 am "Keiler-Weißbier-Frühschoppen" auf dem Kiliani-Fest in Würzburg teilgenommen.
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    Ankunft von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) im Kiliani-Festzelt Würzburg.
    Ankunft von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) im Kiliani-Festzelt in Würzburg.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder hält eine Rede.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder hält eine Rede.
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Landtagspräsidentin Barbara Stamm, MdL (rechts).
    Im Gespräch: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Landtagspräsidentin Barbara Stamm, MdL (rechts).
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    Landtagspräsidentin Barbara Stamm, MdL (2. von links), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit Besuchern des Kiliani-Fests in Würzburg.
    Landtagspräsidentin Barbara Stamm, MdL (2. von links), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit Besuchern des Kiliani-Fests in Würzburg.
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    Zahlreiche Besucher sind zum Kiliani-Fest in Würzburg gekommen.
    Zahlreiche Besucher sind zum Kiliani-Fest nach Würzburg gekommen.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede auf der 54. Vollversammlung des Bayerischen Städtetags. © Stadt Coburg
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54. Vollversammlung des Bayerischen Städtetags

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 19. Juli 2018 an der 54. Vollversammlung des Bayerischen Städtetags im Kongresshaus Rosengarten in Coburg teilgenommen. Thema der Tagung: Starke Städte - Starkes Land.
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    Ankunft im Kongresshaus Rosengarten in Coburg: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begrüßt Mitarbeiter des Bayerischen Städtetags. © Stadt Coburg
    Ankunft im Kongresshaus Rosengarten in Coburg: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begrüßt Mitarbeiter des Bayerischen Städtetags. © Stadt Coburg
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede auf der 54. Vollversammlung des Bayerischen Städtetags. © Stadt Coburg
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede auf der 54. Vollversammlung des Bayerischen Städtetags. © Stadt Coburg
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei der 54. Vollversammlung des Bayerischen Städtetages. © Stadt Coburg
    Im Gespräch: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei der 54. Vollversammlung des Bayerischen Städtetags. © Stadt Coburg
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Europaminister Georg Eisenreich, MdL (links), mit der österreichischen Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Dr. Margarete Schramböck (rechts). Dr. Margarete Schramböck ist seit 8. Januar 2018 österreichische Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort.
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Gespräch mit der österreichischen Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

Europaminister Georg Eisenreich, MdL, hat am 19. Juli 2018 die österreichische Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Dr. Margarete Schramböck zu einem Gespräch in München empfangen.
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    Europaminister Georg Eisenreich, MdL (rechts), begrüßt die österreichische Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Dr. Margarete Schramböck (links).
    Europaminister Georg Eisenreich, MdL (rechts), begrüßt die österreichische Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Dr. Margarete Schramböck (links).
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    Europaminister Georg Eisenreich, MdL (rechts), im Gespräch mit der österreichischen Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Dr. Margarete Schramböck (links).
    Europaminister Georg Eisenreich, MdL (rechts), im Gespräch mit der österreichischen Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Dr. Margarete Schramböck (links).
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    Europaminister Georg Eisenreich, MdL (links), mit der österreichischen Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Dr. Margarete Schramböck (rechts). Dr. Margarete Schramböck ist seit 8. Januar 2018 österreichische Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort.
    Europaminister Georg Eisenreich, MdL (links), mit der österreichischen Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Dr. Margarete Schramböck (rechts). Dr. Margarete Schramböck ist seit 8. Januar 2018 österreichische Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort.
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Der Hauptgeschäftsführer der HWK München und Oberbayern Dr. Frank Hüpers, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der Präsident der HWK München und Oberbayern Dipl.-Ing. Franz Xaver Peteranderl (v.l.n.r.). © Michael Schuhmann
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Sommerempfang der HWK München und Oberbayern

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 18. Juli 2018 am traditionellen Sommerempfang der Handwerkskammer (HWK) für München und Oberbayern teilgenommen.
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    Der Hauptgeschäftsführer der HWK München und Oberbayern Dr. Frank Hüpers, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der Präsident der HWK München und Oberbayern Dipl.-Ing. Franz Xaver Peteranderl (v.l.n.r.). © Michael Schuhmann
    Der Hauptgeschäftsführer der HWK München und Oberbayern Dr. Frank Hüpers, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der Präsident der HWK München und Oberbayern Dipl.-Ing. Franz Xaver Peteranderl (v.l.n.r.). © Michael Schuhmann
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede. © Michael Schuhmann
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede. © Michael Schuhmann
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    Der Präsident der HWK München und Oberbayern Dipl.-Ing. Franz Xaver Peteranderl (rechts) im Gespräch mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links). © Michael Schuhmann
    Der Präsident der HWK München und Oberbayern Dipl.-Ing. Franz Xaver Peteranderl (rechts) im Gespräch mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links). © Michael Schuhmann
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    Zahlreiche hochrangige Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft trafen sich beim traditionellen Sommerempfang der Handwerkskammer für München und Oberbayern. © Michael Schuhmann
    Zahlreiche hochrangige Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft trafen sich beim traditionellen Sommerempfang der Handwerkskammer für München und Oberbayern. © Michael Schuhmann
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Die „Gemeinsame Erklärung zur Stärkung der Forstwirtschaft in Bayern“ ist unterzeichnet: Der 1. Vizepräsident des Bayerischen Gemeindetages und Vorsitzender des Forstausschusses des Bayerischen Städtetages Josef Mend, der Vorsitzende des Familienbetriebs Land und Forst Bayern Albrecht Fürst zu Oettingen-Spielberg, Forstministerin Michaela Kaniber, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e.V. Josef Ziegler und der Präsident des Bayerischen Bauernverbandes Walter Heidl (v.l.n.r.). © Angelika Warmuth
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„Gemeinsame Erklärung zur Stärkung der Forstwirtschaft in Bayern“ unterzeichnet

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 18. Juli 2018 auf dem Gelände der Messe München gemeinsam mit Forstministerin Michael Kaniber, MdL, dem Bayerischen Waldbesitzerverband e.V., dem Bayerischen Bauernverband und dem Bayerischen Gemeindetag sowie Bayerischen Städtetag die „Gemeinsame Erklärung zur Stärkung der Forstwirtschaft in Bayern“ unterzeichnet. Ziel ist es, dass Waldbesitzer und die Staatsregierung gemeinsam die großen Herausforderungen der Zukunft, wie den Klimawandel und den demographischen Wandel, meistern. Davor informierte sich Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, auf der Messe München bei einem kurzen Rundgang über die Messe INTERFORST.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL hält eine Rede. © Angelika Warmuth
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede. © Angelika Warmuth
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    Die „Gemeinsame Erklärung zur Stärkung der Forstwirtschaft in Bayern“ ist unterzeichnet: Der 1. Vizepräsident des Bayerischen Gemeindetages und Vorsitzender des Forstausschusses des Bayerischen Städtetages Josef Mend, der Vorsitzende des Familienbetriebs Land und Forst Bayern Albrecht Fürst zu Oettingen-Spielberg, Forstministerin Michaela Kaniber, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e.V. Josef Ziegler und der Präsident des Bayerischen Bauernverbandes Walter Heidl (v.l.n.r.). © Angelika Warmuth
    Die „Gemeinsame Erklärung zur Stärkung der Forstwirtschaft in Bayern“ ist unterzeichnet: Der 1. Vizepräsident des Bayerischen Gemeindetages und Vorsitzender des Forstausschusses des Bayerischen Städtetages Josef Mend, der Vorsitzende des Familienbetriebs Land und Forst Bayern Albrecht Fürst zu Oettingen-Spielberg, Forstministerin Michaela Kaniber, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e.V. Josef Ziegler und der Präsident des Bayerischen Bauernverbandes Walter Heidl (v.l.n.r.). © Angelika Warmuth
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    Der Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e.V. Josef Ziegler, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Forstministerin Michaela Kaniber, MdL (v.l.n.r.). © Angelika Warmuth
    Der Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e.V. Josef Ziegler, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Forstministerin Michaela Kaniber, MdL (v.l.n.r.). © Angelika Warmuth
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    Forstministerin Michaela Kaniber hält zum 100-jährigen Jubiläum des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e.V. eine Rede. © Angelika Warmuth
    Forstministerin Michaela Kaniber, MdL, hält zum 100-jährigen Jubiläum des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e.V. eine Rede. © Angelika Warmuth
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Bauministerin Ilse Aigner, MdL, und der neue Geschäftsführer der BayernHeim, Betriebswirt Peter Baumeister (v.l.n.r.).
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Gründung der BayernHeim

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Staatsministerin Ilse Aigner, MdL, haben am 18. Juli 2018 im Rahmen einer Pressekonferenz im Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr über die Gründung der BayernHeim informiert. Söder: „Wohnen ist ein Grundbedürfnis. Wir brauchen bezahlbare Wohnungen im ganzen Land, insbesondere für niedrigere Einkommensgruppen wie beispielsweise Pfleger und Erzieher. Deshalb unterstützen wir Bauwillige mit Leistungen wie der Eigenheimzulage und dem Baukindergeld Plus und gründen die BayernHeim, um für Mieter vor allem in den wachsenden Ballungsräumen endlich mehr preisgünstige Wohnungen zu schaffen.“ Zur Pressemitteilung.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Bauministerin Ilse Aigner, MdL, und der neue Geschäftsführer der BayernHeim, Betriebswirt Peter Baumeister (v.l.n.r.).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Bauministerin Ilse Aigner, MdL, und der neue Geschäftsführer der BayernHeim, Betriebswirt Peter Baumeister (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) und Bauministerin Ilse Aigner, MdL, (rechts) informieren in einer Pressekonferenz über die Gründung der BayernHeim.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei der Pressekonferenz: „Noch in diesem Jahr beginnen wir mit dem Großprojekt auf dem McGraw-Gelände in München-Obergiesing. Alleine dort werden bis zu 1.000 Wohnungen und Wohnheimplätze entstehen.“
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    Bauministerin Ilse Aigner, MdL: „Wir setzen das Ziel in die Tat um und haben heute den Vertrag zur Gründung der BayernHeim notariell besiegelt. Als Kapitaleinlage bekommt die BayernHeim 500 Millionen Euro aus staatlichen Grundstockmitteln. Davon stehen uns ab sofort 50 Millionen als Stammkapital zur Verfügung.“
    Bauministerin Ilse Aigner, MdL: „Wir setzen das Ziel in die Tat um und haben heute den Vertrag zur Gründung der BayernHeim notariell besiegelt. Als Kapitaleinlage bekommt die BayernHeim 500 Millionen Euro aus staatlichen Grundstockmitteln. Davon stehen uns ab sofort 50 Millionen als Stammkapital zur Verfügung.“
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn AG Ronald Pofalla (rechts) vor dem ICE 4 „Freistaat Bayern“.
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Taufe des ICE 4 „Freistaat Bayern“

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 18. Juli 2018 am Hauptbahnhof München einen neuen ICE 4 der Deutschen Bahn auf den Namen „Freistaat Bayern“ getauft. Dr. Söder: „Bayern ist die Wiege des Bahnverkehrs und schreibt seit 1835 Eisenbahngeschichte: Von der ersten Strecke zwischen Nürnberg und Fürth bis zur Eröffnung der Schnellfahrstrecke Berlin-München im vergangenen Jahr. Es passt daher besonders gut, dass pünktlich zum 100-jährigen Jubiläum unseres Freistaats ein moderner ICE 4 als Botschafter für unsere Heimat wirbt.“
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    Die Blaskapelle Forstenried e.V. spielt beim Eintreffen von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und des Vorstands Infrastruktur der Deutschen Bahn AG Ronald Pofalla sowie den weiteren Gästen am Gleis 18 im Hauptbahnhof München.
    Die Blaskapelle Forstenried e.V. spielt beim Eintreffen von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und des Vorstands Infrastruktur der Deutschen Bahn AG Ronald Pofalla sowie den weiteren Gästen am Gleis 18 im Hauptbahnhof München.
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    Zur Taufe des ICE 4 auf den Namen „Freistaat Bayern“ hält Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, eine Rede.
    Zur Taufe des ICE 4 auf den Namen „Freistaat Bayern“ hält Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, eine Rede.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, tauft den ICE 4 auf den Namen „Freistaat Bayern“.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, tauft den ICE 4 auf den Namen „Freistaat Bayern“.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn AG Ronald Pofalla (rechts) vor dem ICE 4 „Freistaat Bayern“.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn AG Ronald Pofalla (rechts) vor dem ICE 4 „Freistaat Bayern“.
  • Foto 5 von 5
    Im Führerstand des ICE 4 „Freistaat Bayern“: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn AG Ronald Pofalla (rechts).
    Im Führerstand des ICE 4 „Freistaat Bayern“: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn AG Ronald Pofalla (rechts).
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) im Gespräch mit dem Präsidenten der Bundespolizeidirektion München Dr. Karl Heinz Blümel (rechts).
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Besichtigung der Grenzkontrollstelle bei Kirchdorf am Inn

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 18. Juli 2018 die Grenzkontrollstelle bei Kirchdorf am Inn besucht und sich ein Bild von den ersten Grenzkontrollen der Bayerischen Grenzpolizei gemacht. Am 18. Juli 2018 sind die Grenzkontrollen der Bayerischen Grenzpolizei flankierend zu den bereits verstärkten Schleierfahndungsmaßnahmen gestartet. Basis ist eine Vereinbarung zwischen Bundespolizei und Bayerischer Polizei, die der Bayerischen Grenzpolizei in Abstimmung mit der Bundespolizei eigenständige Grenzkontrollen erlaubt. Ziel ist mehr Sicherheit in ganz Bayern durch ein deutlich engmaschigeres Kontrollnetz im grenznahen Raum und an der Grenze.
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  • Foto 1 von 5 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (rechts) begrüßt die Polizisten bei seinem Besuch an der Grenzkontrollstelle bei Kirchdorf am Inn.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), begrüßt Polizisten bei seinem Besuch an der Grenzkontrollstelle bei Kirchdorf am Inn.
  • Foto 2 von 5 / Video 1
    Der Leiter der neuen Direktion der Bayerischen Grenzpolizei, der Leitende Polizeidirektor Alois Mannichl (links), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), besichtigen die Grenzkontrollstelle bei Kirchdorf am Inn.
    Der Leiter der neuen Direktion der Bayerischen Grenzpolizei, der Leitende Polizeidirektor Alois Mannichl (links), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), besichtigen die Grenzkontrollstelle bei Kirchdorf am Inn.
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    Experten der Bayerischen Polizei erklären Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (rechts) detailliert die Kontrollabläufe und eingesetzten technischen Hilfsmittel.
    Experten der Bayerischen Polizei erklären Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), detailliert die Kontrollabläufe und eingesetzten technischen Hilfsmittel.
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    Der Leiter der neuen Direktion der Bayerischen Grenzpolizei, der Leitende Polizeidirektor Alois Mannichl, der Präsident der Bundespolizeidirektion München Dr. Karl Heinz Blümel Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Bayerns Landespolizeipräsident Prof. Dr. Wilhelm Schmidbauer (v.l.n.r.) informieren die Presse über die Arbeit der Bayerischen Grenzpolizei.
    Der Leiter der neuen Direktion der Bayerischen Grenzpolizei, der Leitende Polizeidirektor Alois Mannichl, der Präsident der Bundespolizeidirektion München Dr. Karl-Heinz Blümel, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Bayerns Landespolizeipräsident Prof. Dr. Wilhelm Schmidbauer (v.l.n.r.) informieren die Presse über die Arbeit der Bayerischen Grenzpolizei.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) im Gespräch mit dem Präsidenten der Bundespolizeidirektion München Dr. Karl Heinz Blümel (rechts).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), im Gespräch mit dem Präsidenten der Bundespolizeidirektion München Dr. Karl-Heinz Blümel (rechts).
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) unterzeichnet das „Innovationsbündnis Hochschule 4.0“. Mit dabei: Die Präsidentin der Hochschule Neu-Ulm Prof. Dr. Uta M. Feser, die Präsidentin der Universität Augsburg Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel, die Präsidentin der Hochschule für Fernsehen und Film München Prof. Bettina Reitz und Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle (v.l.n.r.).
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„Innovationsbündnis Hochschule 4.0“ unterzeichnet

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 17. Juli 2018 gemeinsam mit Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle und 32 Hochschulpräsidentinnen und -präsidenten das „Innovationsbündnis Hochschule 4.0“ im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei unterzeichnet. Ziel des Bündnisses ist es, die Hochschullandschaft in Bayern nachhaltig zu stärken und zukunftssicher aufzustellen. Dr. Söder: „Wir sind stolz auf die leistungsstarke, vielfältige und innovative Hochschullandschaft in Bayern. Die klügsten und kreativsten Köpfe sollen auch in Zukunft in Bayern die besten Chancen haben.“ Zum Bericht der Kabinettssitzung vom 17. Juli 2018.
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  • Foto 1 von 4
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Wir schreiben die Erfolgsgeschichte fort und stellen Mittel in Milliardenhöhe für unsere Hochschulen unter den ‚Schutzschirm‘ des Bündnisses – so geben wir unseren bayerischen Hochschulen ein Höchstmaß an Planungssicherheit und Stabilität.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Wir schreiben die Erfolgsgeschichte fort und stellen Mittel in Milliardenhöhe für unsere Hochschulen unter den ‚Schutzschirm‘ des Bündnisses – so geben wir unseren bayerischen Hochschulen ein Höchstmaß an Planungssicherheit und Stabilität.“
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) unterzeichnet das „Innovationsbündnis Hochschule 4.0“. Mit dabei: Die Präsidentin der Hochschule Neu-Ulm Prof. Dr. Uta M. Feser, die Präsidentin der Universität Augsburg Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel, die Präsidentin der Hochschule für Fernsehen und Film München Prof. Bettina Reitz und Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle (v.l.n.r.).
    Das „Innovationsbündnis Hochschule 4.0“ wird u.a. von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte), der Präsidentin der Hochschule Neu-Ulm Prof. Dr. Uta M. Feser, der Präsidentin der Universität Augsburg Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel, der Präsidentin der Hochschule für Fernsehen und Film München Prof. Bettina Reitz und Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle (v.l.n.r.) unterzeichnet.
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    Nach der Unterzeichnung: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle mit den 32 Hochschulpräsidentinnen und -präsidenten im Kuppelsaal der Staatskanzlei.
    Nach der Unterzeichnung: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle mit den 32 Hochschulpräsidentinnen und -präsidenten im Kuppelsaal der Staatskanzlei.
  • Foto 4 von 4
    Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle: „Mit dem heute unterzeichneten Innovationsbündnis Hochschule 4.0 bekennt sich Bayern zu einer klaren politischen Prioritätensetzung für Bildung, Wissenschaft und Innovation.“
    Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle: „Mit dem heute unterzeichneten Innovationsbündnis Hochschule 4.0 bekennt sich Bayern zu einer klaren politischen Prioritätensetzung für Bildung, Wissenschaft und Innovation.“
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), auf der Ausstellung mit dem Schwerpunkt „Flugtaxi und elektrisches Fliegen der Zukunft“ im Hofgarten bei der Staatskanzlei.
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Neue Formen der Mobilität

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 17. Juli 2018 eine Ausstellung mit dem Schwerpunkt „Flugtaxi und elektrisches Fliegen der Zukunft“ im Hofgarten bei der Staatskanzlei besichtigt. Dabei waren bemannte und unbemannte Flugsysteme zu sehen, wie zum Beispiel Flugtaxi und Flugtaxi-Simulator, Kleinflugzeug mit extrem leistungsfähigen Elektromotoren, elektrisch angetriebene Profi-Drohnen, die Einsatz beispielsweise bei der Bahn oder der Polizei finden und Modelle von Personenflugzeugen mit teilelektrischem Antrieb. Ausgestellt, präsentiert und teilweise vorgeführt wurden die Modelle von „Siemens“, „Volocopter“, „RUAG“, „Quantum-Systems“, „Lilium“, „MTU“, „Deutsches Luft- und Raumfahrtzentrum“ und „TUM/Autoflight X“.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), auf der Ausstellung mit dem Schwerpunkt „Flugtaxi und elektrisches Fliegen der Zukunft“ im Hofgarten bei der Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), auf der Ausstellung mit dem Schwerpunkt „Flugtaxi und elektrisches Fliegen der Zukunft“ im Hofgarten bei der Staatskanzlei.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), steuert ein Kleinflugzeug mit einem extrem leistungsfähigen Elektromotor.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), steuert ein Kleinflugzeug mit einem extrem leistungsfähigen Elektromotor.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und Staatsminister Georg Eisenreich, MdL (rechts), vor dem Lilium Jet.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und Staatsminister Georg Eisenreich, MdL (rechts), vor dem Lilium Jet.
  • Foto 4 von 6 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), betrachtet mit Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer, MdL (links), das Modell einer Dornier 228NG.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), betrachtet mit Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer, MdL (links), das Modell einer Dornier 228NG.
  • Foto 5 von 6 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begutachtet mit Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer, MdL, und Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle den Lilium Jet (v.l.n.r.).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begutachtet mit Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer, MdL, und Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle den Lilium Jet (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, vor der Elektro-Extra 330LE.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, vor der Elektro-Extra 330LE.
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Der Präsident der IHK für München und Oberbayern und Präsident des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages BIHK Dr. Eberhard Sasse, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und der Hauptgeschäftsführer der IHK München und Oberbayern Peter Driessen. (v.l.n.r)
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Gespräch mit Dr. Eberhard Sasse und Peter Driessen

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 16. Juli 2018 Dr. Eberhard Sasse und Peter Driessen vom Bayerischen Industrie- und Handelskammertag e.V. zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), begrüßt den Präsidenten der IHK für München und Oberbayern und den Präsidenten des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages BIHK Dr. Eberhard Sasse (links) und den Hauptgeschäftsführer der IHK München und Oberbayern Peter Driessen (Mitte) in der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), begrüßt den Präsidenten der IHK für München und Oberbayern und den Präsidenten des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages BIHK Dr. Eberhard Sasse (links) und den Hauptgeschäftsführer der IHK München und Oberbayern Peter Driessen (Mitte) in der Staatskanzlei.
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    Der Präsident der IHK für München und Oberbayern und Präsident des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages BIHK Dr. Eberhard Sasse, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und der Hauptgeschäftsführer der IHK München und Oberbayern Peter Driessen. (v.l.n.r)
    Der Präsident der IHK für München und Oberbayern und Präsident des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages BIHK Dr. Eberhard Sasse, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und der Hauptgeschäftsführer der IHK München und Oberbayern Peter Driessen (v.l.n.r).
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links) und der Präsident der IHK für München und Oberbayern und Präsident des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages BIHK Dr. Eberhard Sasse.
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und der Präsident der IHK für München und Oberbayern und Präsident des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages BIHK Dr. Eberhard Sasse (rechts).
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Eröffnung der Sonderausstellung „Bayerns Gold“

„Die Sonderausstellung ‚Bayerns Gold‘ ist hier in der Kaiserburg goldrichtig. Eine einzigartige Ausstellung - die ganze Geschichte von Bayerns Gold anschaulich präsentiert in einem großen Goldbarren“, sagte Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, am 6. Juli 2018 anlässlich der feierlichen Eröffnung der Sonderausstellung „Bayerns Gold“ im Hochzeitszimmer der Kaiserburg Nürnberg. Die Sonderausstellung „Bayerns Gold“ findet vom 6. Juli 2018 bis 14. Oktober 2018 im Rittersaal der Kaiserburg Nürnberg statt. Zur Pressemitteilung.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Die Sonderausstellung „Bayerns Gold“ ist hier in der Kaiserburg goldrichtig. Eine einzigartige Ausstellung - die ganze Geschichte von Bayerns Gold anschaulich präsentiert in einem großen Goldbarren.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Die Sonderausstellung ‚Bayerns Gold‘ ist hier in der Kaiserburg goldrichtig. Eine einzigartige Ausstellung - die ganze Geschichte von Bayerns Gold anschaulich präsentiert in einem großen Goldbarren.“
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, betrachtet Exponate der Sonderausstellung „Bayerns Gold“.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, betrachtet Exponate der Sonderausstellung „Bayerns Gold“.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei der Sonderausstellung „Bayerns Gold“. Die Sonderausstellung zeigt 80 wertvolle Originalexponate, die in einer spektakulären Ausstellungsarchitektur, einem begehbaren Goldbarren, anschaulich und abwechslungsreich inszeniert werden.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei der Sonderausstellung „Bayerns Gold“. Die Sonderausstellung zeigt 80 wertvolle Originalexponate, die in einer spektakulären Ausstellungsarchitektur, einem begehbaren Goldbarren, anschaulich und abwechslungsreich inszeniert werden.
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    Bei der Sonderausstellung „Bayerns Gold“ lernen Besucherinnen und Besuche in fünf Abteilungen verschiedene Aspekte des Goldes in der Geschichte Bayerns kennen. Die Ausstellung erzählt unter anderem vom Goldabbau in Bayern, von der Bedeutung des Goldes in der sakralen und profanen Goldschmiedekunst und vom Goldschlägerhandwerk.
    Bei der Sonderausstellung „Bayerns Gold“ lernen Besucherinnen und Besuche in fünf Abteilungen verschiedene Aspekte des Goldes in der Geschichte Bayerns kennen. Die Ausstellung erzählt unter anderem vom Goldabbau in Bayern, von der Bedeutung des Goldes in der sakralen und profanen Goldschmiedekunst und vom Goldschlägerhandwerk.
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