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SÖDER UND SPAENLE SUCHEN DIE „100 BESTEN HEIMATSCHÄTZE“ – Heimat- und Kunstministerium starten in Kooperation mit Landesstelle für nichtstaatliche Museen und Bayerischem Landesverein für Heimatpflege Wettbewerb der nichtstaatlichen Museen ab 15. Januar 2018

12. Januar 2018

„Heimatmuseen bewahren regionale Tradition und Heimatkultur. In ihnen schlummern Schätze, die entdeckt werden wollen. Diese Kleinode erzählen oft spannende Geschichten über die Heimat. Die Heimatmuseen stärken das Heimatgefühl und präsentieren einen modernen Umgang mit der Heimatgeschichte“, teilten Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder und Kunstminister Dr. Ludwig Spaenle zum Start der Suche nach den „100 besten Heimatschätzen“ in Bayern ab dem 15. Januar 2018 mit. Ausgezeichnet werden regionaltypische Museumskleinode, die Heimat verkörpern und spannende, belegbare Geschichten erzählen. Bayernweit gibt es rd. 1.250 nichtstaatliche Museen. „Von Büchern über Kleidungsstücke hin zu Traktoren und Mammutzähnen - nicht das „Glanzstück“ steht im Vordergrund, sondern das Objekt mit der spannendsten, originellsten Geschichte“, betonten Söder und Spaenle. Der Wettbewerb stellt auch eine Wertschätzung der Museen und ihrer oft ehrenamtlichen Betreiber dar. Jedes Museum kann sich mit maximal drei Objekten bewerben.

Gemeinsam mit der Landesstelle für nichtstaatliche Museen und dem Bayerischen Landesverein für Heimatpflege werden die 100 besten Heimatschätze im Freistaat gesucht. Diese werden im Juli 2018 im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung mit einem Preisgeld von 1.000 Euro prämiert, mit einer Urkunde ausgezeichnet und in einem Buch veröffentlicht. Außerdem werden alle Preisträger auf der Homepage des Staatsministeriums der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat (www.stmf.bayern.de), der Landesstelle für nichtstaatliche Museen (www.museen-in-bayern.de) und dem Bayerischen Landesverein für Heimatpflege (www.heimat-bayern.de) veröffentlicht. Über die Prämierung entscheidet eine Jury, die sich aus Heimatminister Söder, Kunstminister Spaenle, Dr. Astrid Pellengahr (Leiterin Landesstelle nichtstaatliche Museen), Martin Wölzmüller (Geschäftsführer Bayer. Landesverein für Heimatpflege) und Prof. Dr. Daniel Drascek (Lehrstuhlinhaber für vergleichende Kulturwissenschaft der Universität Regensburg) zusammensetzt.

Bewerben können sich alle nichtstaatlichen Museen in Bayern. Bewerbungen können bis 23. April 2018 eingereicht werden. Informationen über die Teilnahmebedingungen und die zur Bewerbung erforderlichen Unterlagen stehen ab dem 15. Januar 2018 im Internet bereit: www.heimat.bayern/heimatschaetze oder können telefonisch angefordert werden unter 089/2306 3114.

Weiterführende Links:

Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers