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Bayern in Brüssel

Staatsministerin Dr. Beate Merk

Staatsministerin Dr. Beate Merk

Dr. Beate Merk ist seit 10. Oktober 2013 Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen in der Bayerischen Staatskanzlei. Die Staatsministerin erarbeitet die europapolitischen Grundsatzpositionen der Bayerischen Staatsregierung und setzt sich für bayerische Interessen in Brüssel und bei den internationalen Partnern ein. mehr

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Veranstaltung „Der Zugang zu Arzneimitteln – Herausforderungen und Perspektiven für Europa“
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Europaministerin Dr. Merk in Brasilien und Argentinien
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Veranstaltung „Klimawandel – Risiken erkennen und handeln“
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48. ARGE ALP-Konferenz und ARGE ALP-Preis 2017
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Veranstaltung „Der Zugang zu Arzneimitteln – Herausforderungen und Perspektiven für Europa“

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat am 10. Juli 2017 im Rahmen eines parlamentarischen Abends zum Thema „Der Zugang zu Arzneimitteln – Herausforderungen und Perspektiven für Europa“ gemeinsam mit Vertretern der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments, der pharmazeutischen Industrie sowie der Patientinnen und Patienten über die Frage diskutiert, wie Spitzenforschung und Arzneimittelproduktion in der EU erhalten und ausgebaut und die Versorgung mit innovativen und zugleich bezahlbaren Arzneimitteln in Europa gesichert werden können. Die zunehmende Konzentration und Monopolisierung der Wirkstoffproduktion in Drittstaaten birgt Risiken für die Versorgungssicherheit in der EU. Ziel der Bayerischen Staatsregierung ist es dagegen, eine nachhaltige Arzneimittelversorgung zu sichern. Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern

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Europaministerin Dr. Merk in Brasilien und Argentinien

Europaministerin Dr. Beate Merk ist vom 4. bis 9. Juli 2017 nach Brasilien und Argentinien gereist. Ziel der Reise war es, das 20-jährige Jubiläum der Kooperation zwischen Bayern und dem brasilianischen Bundesstaat São Paulo zu begehen und die gegenseitigen Beziehungen in den Bereichen Wirtschaft, Forschung und Technologie zu intensivieren. Europaministerin Dr. Merk: „Fußball und Raketen – diese Schlagworte umschreiben die Dynamik unserer engen Partnerschaft. So wie unser fußballbezogenes Bildungsprojekt ‚GOL‘ Modellcharakter entfaltet, so wird die jetzt vereinbarte Kooperation bei der Luft- und Raumfahrt unsere Wettbewerbsfähigkeit und unseren Wohlstand konkret steigern. Bayerns internationale Partnerschaften machen sich bezahlt. Wir vernetzen uns, weil wir im globalen Wettbewerb vorne mitspielen wollen.“ Darüber hinaus strebt Bayern den Ausbau seiner Beziehungen zu Argentinien und insbesondere zur Provinz Buenos Aires in den Bereichen Wirtschaft, Landwirtschaft und Umwelt an. In beiden Ländern traf die Ministerin zu Gesprächen mit hochrangigen Vertretern aus Politik und Wirtschaft zusammen. Mehr: http://q.bayern.de/suedamerika-2017 Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern

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Veranstaltung „Klimawandel – Risiken erkennen und handeln“

Die Bekämpfung des Klimawandels in Europa erfordert eine hochmoderne und international vernetzte Forschung. Bayern hat daher über seine auf der Zugspitze gelegene Umweltforschungsstation „Schneefernerhaus“ einen internationalen Verbund alpiner Observatorien und Höhen- und Klimaforschungseinrichtungen - das Virtuelle Alpenobservatorium (VAO) - initialisiert. Auf der Veranstaltung „Klimawandel – Risiken erkennen und handeln“ am 29. Juni 2017 wurden die Grundlagen des VAO und seiner Strategie in der Bayerischen Vertretung in Brüssel vorgestellt. Die bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf begrüßte als Gastgeberin zahlreiche hochrangige Vertreter aus der Wirtschaft und der europäischen Politik, darunter den Generalsekretär des Ausschusses der Regionen, Dr. Jirí Buriánek. Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern

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48. ARGE ALP-Konferenz und ARGE ALP-Preis 2017

Unter dem Vorsitz von Europaministerin Dr. Beate Merk haben am 30. Juni 2017 die Regierungschefs der Arbeitsgemeinschaft Alpenländer (ARGE ALP) im Management Centrum Schloss Lautrach getagt. Die ARGE ALP befasste sich auf ihrer 48. Regierungschefkonferenz unter anderem mit der Zukunft der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit einschließlich neuer Projekte sowie mit der Mobilität und digitalen Anbindung im Alpenraum. Im Anschluss an die Konferenz überreichte Europaministerin Dr. Beate Merk den ARGE ALP Preis 2017 an insgesamt neun Preisträger aus nahezu allen ARGE ALP-Mitgliedsregionen, darunter an drei Hauptpreisträger für besonders herausragende Projekte. Mit dem diesjährigen Preis wurden innovative Projekte zur Integration im Alpenraum ausgezeichnet, mit denen die Begegnung und das Verständnis zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft gefördert und der Zugang zu Gesellschaft und Kultur im Alpenraum ermöglicht wird. Mehr: http://q.bayern.de/arge-alp-2017 Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern