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Veranstaltungen Brüssel

Veranstaltungen Brüssel

Wenn politische Botschaften an Entscheidungsträger herangebracht oder öffentliche Diskussionen angestoßen werden sollen, dann sind in Brüssel Veranstaltungen im politischen Raum das richtige Format.
Mit über 300 Veranstaltungen jährlich hat sich die Bayerische Vertretung im politischen Leben Brüssels als feste Größe etabliert. Die Bandbreite der Events reicht von Workshops und Seminaren über Arbeitsessen bis hin zu öffentlichen Veranstaltungen. Dabei werden sowohl aktuelle politische und gesellschaftliche Themen in den Mittelpunkt gestellt sowie auch die bayerischen Traditionen präsentiert.
Insgesamt besuchen über 12.000 Gäste jährlich die Bayerische Vertretung in Brüssel. Darunter sind rund 100 Besuchergruppen, die sich vor Ort über die Arbeit der Vertretung und die bayerische Europapolitik informieren.

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Anzahl der Einträge: 26

Für den Abend im Advent reiste das Nürnberger Christkindles extra nach Brüssel an, um den traditionellen weihnachtlichen Prolog des Nürnberger Weihnachtsmarktes zu sprechen.
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Abend im Advent 2017

Auf Einladung von Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL, fand am 5. Dezember 2017 der traditionelle "Abend im Advent" in der Bayerischen Vertretung in Brüssel statt, diesmal in Kooperation mit der Stadt Nürnberg. Bereits beim Vorempfang läuteten die geladenen Gäste die Adventszeit mit Nürnberger Glühwein, Würstchen, Lebkuchen und der prächtigen bayerischen Weißtanne im Innenhof der Vertretung gemeinsam ein.

Der Abend im Advent wurde nicht nur durch die Reden von Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung, und Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent Stadt Nürnberg, sondern auch durch musikalische Highlights abgerundet. Außerdem wurden bereits erste Geschenke überreicht: Das von Deutschland angereiste Nürnberger Christkind überreichte nach seinem traditionellen Prolog am Ende des Abends auch eine Reise nach Nürnberg.

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    Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung in Brüssel, eröffnete den Festabend und leitete in die Adventszeit ein.
    Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung in Brüssel, begrüßte die Gäste und stimmte sie auf einen adventlichen Abend ein.
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    Der Abend fand in Kooperation mit der Stadt Nürnberg statt, die für ihren Nürnberger Christkindlesmarkt weltweit bekannt ist. Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, hielt die Festrede.
    Der Abend fand in Kooperation mit der Stadt Nürnberg statt, die nicht nur für ihren Nürnberger Christkindlesmarkt weltweit bekannt ist. Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, hob die Vorzüge der Stadt hervor - auch als Kandidat für die "Kulturhauptstadt 2025".
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    Abend im Advent
    Als Auftakt in die Adventszeit lud die Bayerische Vertretung in Brüssel vorab zu Nürnberger Glühwein, Würstchen und Lebkuchen ein.
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    Für den Abend im Advent reiste das Nürnberger Christkindles extra nach Brüssel an, um den traditionellen weihnachtlichen Prolog des Nürnberger Weihnachtsmarktes zu sprechen.
    Für den Abend im Advent reiste das Nürnberger Christkind extra nach Brüssel an, um den traditionellen weihnachtlichen Prolog des Nürnberger Weihnachtsmarktes zu sprechen.
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    Margarita Vilsone, Sopranistin an der Staatsoper Nürnberg, und Andreas Paetzold, Kapellmeister an der Staatsoper Nürnberg, begleiteten den Abend mit klassischer weihnachtlicher Musik.
    Margarita Vilsone, Sopranistin an der Staatsoper Nürnberg, und Andreas Paetzold, Kapellmeister an der Staatsoper Nürnberg, begleiteten den Abend mit klassischer weihnachtlicher Musik.
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    Ein weiteres Highlight war der Auftritt des Lilo Kraus Quartetts (v.l.n.r.): Chris Schmitt (Bluesharp), Prof. Lilo Kraus (Harfe), Marco Kühnl (Kontrabass) und Prof. Neli Schmidkunz (E-Gitarre).
    Ein weiteres Highlight war der Auftritt des Lilo Kraus Quartetts (v.l.n.r.): Chris Schmitt (Bluesharp), Prof. Lilo Kraus (Harfe), Marco Kühnl (Kontrabass) und Prof. Neli Schmidkunz (E-Gitarre).
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    Zum Abschluss des Abends kührte das Nürnberger Christkindles den glücklichen Gewinner eines Wochenendes in Nürnberg (links außen). Die Ehrengäste des Abends v.l.n.r.: Richard Bartsch, Bezirkstagspräsident von Mittelfranken, Monika Hohlmeier, MdEP, Nürnberger Christkindles, Albert Deß, MdEP und Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent Stadt Nürnberg.
    Zum Abschluss des Abends kürte das Nürnberger Christkind den glücklichen Gewinner eines Wochenendes in Nürnberg (links außen). v.l.n.r.: Richard Bartsch, Bezirkstagspräsident von Mittelfranken, Monika Hohlmeier, MdEP, Nürnberger Christkind, Albert Deß, MdEP und Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent Stadt Nürnberg.
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Die Ehrengäste des Festabends v.l.n.r.: Prof. Dr. Peter M. Huber, Richter des Bundesverfassungsgerichts, Beate Merk, MdL und Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Christian Bernreiter, Präsident der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbänden, Christiane Thömmes, Leiterin Europabüro der Bayerischen Kommunen, Manfred Weber, MdEP, Günther Oettinger, Kommissar für Haushalt und Personal u.w. Gäste der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbände Dr. Kurt Gribl, Vorsitzender, Josef Mederer, Präsident und Josef Mend, Vizepräsident. ©FKPH
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25 Jahre Europabüro der bayerischen Kommunen

Videobeitrag (YouTube)

Am 28.11.2017 begrüßte Europaministerin Dr. Beate Merk die mehr als 250 hochrangigen Gäste und Mandatsträger aus Europa und Bayern anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Europabüros der bayerischen Kommunen in der Bayerischen Vertretung in Brüssel. Als Festredner sprachen EU-Haushaltskommissar Günther H. Oettinger, der Europaabgeordnete Manfred Weber und der Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Peter M. Huber. Moderiert wurde die Veranstaltung durch den Präsidenten Christian Bernreiter von den Bayerischen Kommunalen Spitzenverbänden.

Seit nun mehr 25 Jahren setzt sich das Europabüro der bayerischen Kommunen für die Interessen der bayerischen Städte, Gemeinden, Landkreise und Bezirke in Brüssel ein. Bayerns Europaministerin Dr. Beate Merk lobte das große Engagement der Bürogemeinschaft und hob die besondere Bedeutung des Wissens in den Kommunen für eine zielführende europäische Gesetzgebung hervor. Dieser Gedanke wurde auch von EU-Kommissar Günther H. Oettinger und dem Europaabgeordneten Manfred Weber aufgegriffen, die emotionale Plädoyers für die Einheit Europas hielten.

Zum ausführlichen Bericht geht es hier.

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    Die Ehrengäste des Festabends v.l.n.r.: Prof. Dr. Peter M. Huber, Richter des Bundesverfassungsgerichts, Beate Merk, MdL und Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Christian Bernreiter, Präsident der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbänden, Christiane Thömmes, Leiterin Europabüro der Bayerischen Kommunen, Manfred Weber, MdEP, Günther Oettinger, Kommissar für Haushalt und Personal u.w. Gäste der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbände Dr. Kurt Gribl, Vorsitzender, Josef Mederer, Präsident und Josef Mend, Vizepräsident. ©FKPH
    Die Ehrengäste des Festabends v.l.n.r.: Prof. Dr. Peter M. Huber, Richter des Bundesverfassungsgerichts; Beate Merk, MdL und Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen; Christian Bernreiter, Präsident der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbänden; Christiane Thömmes, Leiterin Europabüro der Bayerischen Kommunen; Manfred Weber, MdEP; Günther Oettinger, Kommissar für Haushalt und Personal u. w. Gäste der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbände Dr. Kurt Gribl, Vorsitzender; Josef Mederer, Präsident und Josef Mend, Vizepräsident. ©Youssef Meftah
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL, bezeichnete die Kommunen als die Wurzeln der Demokratie, in denen die Basis für die Zukunft von Bayern gelegt würde. ©Youssef Meftah
    Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL, bezeichnete die Kommunen als die Wurzeln der Demokratie, in denen die Basis für die Zukunft von Bayern gelegt würde. ©Youssef Meftah
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    Zum 25-jährigen Jubiläum des Europabüros der bayerischen Kommunen erschienen zahlreiche hochrangigen Gäste und Mandatsträger aus Europa und Bayern. ©Youssef Meftah
    Zum 25-jährigen Jubiläum des Europabüros der bayerischen Kommunen erschienen zahlreiche hochrangigen Gäste und Mandatsträger aus Europa und Bayern. ©Youssef Meftah
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    Neben Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL, nahmen auch Kommissar Günther Oettinger, Manfred Weber, MdEP, Prof. Dr. Peter M. Huber, Bundesverfassungsrichter und Christiane Thömmes, Leiterin des Europabüros der Bayerischen Kommunen teil. ©Youssef Meftah
    Neben Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL, nahmen auch Kommissar Günther Oettinger, Manfred Weber, MdEP, Prof. Dr. Peter M. Huber, Bundesverfassungsrichter und Christiane Thömmes, Leiterin des Europabüros der Bayerischen Kommunen teil. ©Youssef Meftah
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    Manfred Weber, MdEP, lobte die Bayerischen Kommunen und betonte, dass die Europäische Union von der Kommunalpolitik in Dingen wie politischer Transparenz und der Umsetzung von Regelungen lernen könne. ©Youssef Meftah
    Manfred Weber, MdEP, lobte die Bayerischen Kommunen und betonte, dass die Europäische Union von der Kommunalpolitik in Dingen wie politischer Transparenz und der Umsetzung von Regelungen lernen könne. ©Youssef Meftah
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    Kommissar Günther Oettinger appellierte an die gemeinsame Verantwortung der EU in vier wichtigen Punkten: wirtschaftliche Stärke bzw. Wettbewerbsfähigkeit, innere und äußere Sicherheit, Nachhaltigkeit bzw. Klimaschutz und Solidarität. ©Youssef Meftah
    Kommissar Günther Oettinger appellierte an die gemeinsame Verantwortung der EU in vier wichtigen Punkten: wirtschaftliche Stärke bzw. Wettbewerbsfähigkeit, innere und äußere Sicherheit, Nachhaltigkeit bzw. Klimaschutz und Solidarität. ©Youssef Meftah
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Die Kommissare Bienkowska (zweite von links) und Moedas (zweiter von rechts) betonten beide die hohe Priorität der technologischen Forschung, mit welcher die Wettbewerbsfähigkeit Europas gesteigert und eine Verbindung zwischen den Menschen bzw. der Politik und der Wissenschaft wiederhergestellt werden solle. Europa habe zwar die letzte Phase der Digitalisierung verpasst, so Moedas, doch habe es jetzt eine gute Position, da nun Wissenschaft notwendig sei, mit welcher die EU ihre Vorreiterrolle zurückgewinnen wolle. Außerdem zu sehen: Monika Hohlmeier, MdEP, (links) und Jean-Loic Galle, Präsident von Eurospace (rechts).©FKPH
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Die Zukunft der Europäischen Weltraumforschung nach 2020

Auf Initiative von Monika Hohlmeier, MdEP und der Sky&Space Intergroup des Europäischen Parlaments, diskutierten am 21.11.2017 mehrere Experten  über die Zukunft der Europäischen Weltraumforschung nach Horizont 2020. Unter den Sprechern waren auch die Kommissare für Forschung, Wissenschaft und Innovation, Carlos Moedas, und Binnenmarkt, Industrie und Unternehmertum, Elzbieta Bienkowska.

Im Rahmen der Konferenz wurde das Pilot-Projekt „Space technologies for Europe“ (STEPP), eine Kooperation der Europäischen Kommission und Eurospace, unterzeichnet. Damit wurde der Startschuss zur Verbindung von öffentlicher mit privater Finanzierung gegeben, mit der die Weiterentwicklung der Raumfahrt-Technologien gefördert werden soll. Ziel ist es, die globale Vorreiterrolle der EU zurückzugewinnen.

In den beiden Panels wurden neben der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der EU in der Weltraumforschung auch die Umsetzung bisheriger Forschungsergebnisse und Innovationen gefordert sowie die Finanzierung der Technologien nach Horizont 2020 diskutiert. Die Raumfahrt sei eine Schlüssel-Technologie, die alle beträfe, vom Bürger bis hin zu kleineren Wirtschaftsunternehmen und der Industrie, weshalb eine finanzielle Unterstützung nicht nur aus öffentlicher, sondern auch aus privater Hand erfolgen müsse.

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    Die Kommissare Bienkowska (zweite von links) und Moedas (zweiter von rechts) betonten beide die hohe Priorität der technologischen Forschung, mit welcher die Wettbewerbsfähigkeit Europas gesteigert und eine Verbindung zwischen den Menschen bzw. der Politik und der Wissenschaft wiederhergestellt werden solle. Europa habe zwar die letzte Phase der Digitalisierung verpasst, so Moedas, doch habe es jetzt eine gute Position, da nun Wissenschaft notwendig sei, mit welcher die EU ihre Vorreiterrolle zurückgewinnen wolle. Außerdem zu sehen: Monika Hohlmeier, MdEP, (links) und Jean-Loic Galle, Präsident von Eurospace (rechts).©FKPH
    Die Kommissare Bienkowska (zweite von links) und Moedas (zweiter von rechts) betonten beide die hohe Priorität der technologischen Forschung, mit welcher die Wettbewerbsfähigkeit Europas gesteigert und eine Verbindung zwischen den Menschen bzw. der Politik und der Wissenschaft wiederhergestellt werden solle. Ganz links Monika Hohlmeier, MdEP und ganz rechts Jean-Loic Galle, Präsident von Eurospace (rechts). ©Gauthier Fabri
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    Marian-Jean Marinescu, MdEP und Co-Vorsitzender der Sky&Space Intergroup, begleitete als Moderator das Event, präsentiert sich zusammen mit Monika Hohlmeier, MdEP, als Gastgeber der Veranstaltung. ©FKPH
    Marian-Jean Marinescu, MdEP und Co-Vorsitzender der Sky&Space Intergroup, begleitete als Moderator das Event. ©Gauthier Fabri
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    Ein Highlight war die Unterzeichnung des Pilot-Projektes „Space Technologies for Europe“ (STEPP) durch Philippe Brunet, Generaldirektor für Unternehmen und Industrie, im Auftrag der Kommission und dem Präsidenten von Eurospace, Jean-Loic Galle. ©FKPH
    Ein Highlight war die Unterzeichnung des Pilot-Projektes „Space Technologies for Europe“ (STEPP) durch Philippe Brunet, Generaldirektor für Unternehmen und Industrie, im Auftrag der Kommission und dem Präsidenten von Eurospace, Jean-Loic Galle. ©Gauthier Fabri
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    Die Hauptredner der Veranstaltung v.l.n.r.: Marian-Jean Marinescu, MdEP, Jean-Loic Galle, Präsident von Eurospace, Carlos Moedas, Kommissar für Forschung, Wissenschaft und Innovation, Elzbieta Bienkowska, Kommissarin für Binnenmarkt, Industrie und Unternehmertum sowie Generaldirektor für Unternehmen und Industrie Philippe Brunet und Monika Hohlmeier, MdEP. ©FKPH
    Die Hauptredner der Veranstaltung v.l.n.r.: Marian-Jean Marinescu, MdEP, Jean-Loic Galle, Präsident von Eurospace, Carlos Moedas, Kommissar für Forschung, Wissenschaft und Innovation, Elzbieta Bienkowska, Kommissarin für Binnenmarkt, Industrie und Unternehmertum sowie Generaldirektor für Unternehmen und Industrie, Philippe Brunet und Monika Hohlmeier, MdEP. ©Gauthier Fabri
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MdEP Ismail Ertug fordert die Mitgliedstaaten auf, mehr in Innovationen und den Ausbau der Bahninfrastruktur zu investieren.©FKPH
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European Rail Summit 2017 in Brüssel

Am 06./07.11.2017 fand der dritte European Rail Summit in Zusammenarbeit mit dem britischen Eisenbahn-Fachmagazin Railway Gazette International in der Bayerischen Vertretung statt. Nach 2014 und 2016 diskutierten in diesem Jahr die rund 150 Fachteilnehmer unter dem Motto „Beyond the Fourth Railway Package“ über aktuelle Herausforderungen im Eisenbahnsektor.

Die rund 25 Impulsredner und Podiumsgäste kamen zum Ergebnis, dass Vorteile insbesondere in der Kooperation der verschiedenen Verkehrsträger („Multimodal Complementarity“) liegen würden. Nach Einschätzung des Chefredakteurs der Railway Gazette International, Chris Jackson, seien innovative Konzepte, wie vernetztes und autonomes Fahren, im Eisenbahnsektor bereits realisiert und können als Vorbild für die Straße dienen. Die Moderatorin der Veranstaltung Karin Helmstaedt vom staatlichen Auslandsrundfunk die Deutsche Welle forderte die Teilnehmer zum Abschluss auf „think big – start small – act now!“.

Zum ausführlichen Bericht geht es hier.

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    MdEP Ismail Ertug fordert die Mitgliedstaaten auf, mehr in Innovationen und den Ausbau der Bahninfrastruktur zu investieren.©FKPH
    MdEP Ismail Ertug fordert die Mitgliedstaaten auf, mehr in Innovationen und den Ausbau der Bahninfrastruktur zu investieren. ©FKPH
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    Bereits zum dritten Mal fand der European Rail Summit in Zusammenarbeit mit der Railway Gazette in der Bayerischen Vertretung statt.
    Bereits zum dritten Mal fand der European Rail Summit in Zusammenarbeit mit der Railway Gazette in der Bayerischen Vertretung statt. ©FKPH
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    Die mehr als 150 Fachteilnehmer unterhielten sich angeregt zu aktuellen Herausforderungen im Eisenbahnsektor. ©FKPH
    Die mehr als 150 Fachteilnehmer unterhielten sich angeregt zu aktuellen Herausforderungen im Eisenbahnsektor. ©FKPH
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    Für die estnische EU-Ratspräsidentschaft hob der stellvertretende Generalsekretär für Transport Ahti Kuningas die Wichtigkeit der Digitalisierung für einen modernen Schienenverkehr hervor. ©FKPH
    Für die estnische EU-Ratspräsidentschaft hob der stellvertretende Generalsekretär für Transport Ahti Kuningas die Wichtigkeit der Digitalisierung für einen modernen Schienenverkehr hervor. ©FKPH
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    Der Chefredakteur der Railway Gazette, Chris Jackson, und die Moderatorin Karin Helmstaedt von der Deutschen Welle fassen die Veranstaltung mit den Worten zusammen „think big – start small – act now!“. ©FKPH
    Der Chefredakteur der Railway Gazette, Chris Jackson, und die Moderatorin Karin Helmstaedt von der Deutschen Welle fassen die Veranstaltung mit den Worten zusammen „think big – start small – act now!“. ©FKPH
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Cybersicherheit im Luftverkehr:
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Runder Tisch Sicherheit: „Cybersicherheit im Luftverkehr: Wie lassen sich digitale Innovationen schützen?“

Auf Initiative des Arbeitskreises Luft- und Raumfahrt des Europäischen Parlaments unter dem Vorsitz von Monika Hohlmeier, MdEP, wurde am 18. Oktober 2017 in Kooperation mit der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU ein Runder Tisch zum Thema Cybersicherheit im Luftverkehr organisiert. An der Diskussion zur Frage „Wie lassen sich digitale Innovation schützen“ nahm auch Kommissarin Mariya Gabriel teil. Gemeinsam mit den Abgeordneten des Europäischen Parlaments Monika Hohlmeier, Marian-Jean Marinescu, Gesine Meißner und Dr. Andreas Schwab diskutierten der stv. Generaldirektor der Generaldirektion Home, Olivier Onidi sowie die leitenden Direktoren von EASA, Patrick Ky und SESAR, Florian Guillermet über aktuelle Herausforderungen und notwendige Maßnahmen im Bereich der Cybersicherheit.

Zum ausführlichen Bericht geht es hier.

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  • Foto 1 von 8
    Cybersicherheit im Luftverkehr:
    Unter den Podiumsteilnehmern war auch Kommissarin Mariya Gabriel, die sich für eine bessere Vorbereitung und Reaktion bei Sicherheitsvorfällen in der Luftfahrt aussprach. Mit einem gemeinsamen Europäischen Netzwerk würden die Mitgliedstaaten schneller von möglichen Risiken erfahren und Informationen austauschen können. ©FKPH
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    Cybersicherheit im Luftverkehr:
    Olivier Onidi bezeichnete den Bereich der Luftfahrt als erstes Angriffszentrum von Terrorismus, weshalb er neue Cyberstrategien sowie weitere Kompetenzen forderte. ©FKPH
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    Cybersicherheit im Luftverkehr:
    Anwesend beim Runden Tisch Sicherheit waren ebenso Abgeordnete des Europäischen Parlaments (v.l.n.r.): Gesine Meißner, Marian-Jean Marinescu und Monika Hohlmeier. ©FKPH
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    Cybersicherheit im Luftverkehr:
    Neben Olivier Onidi, Patrick Ky, Florian Guillermet und Hervé Multon nahm auch Jan Pie, Generalsekretär von ASD an der Konferenz teil ( v.l.n.r. ). ©FKPH
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    Cybersicherheit im Luftverkehr:
    Hervé Multon vertrat bei der Veranstaltung die Industrie-Branche und stellte heraus, dass die Systeme der Luftfahrt durch das Festlegen von europäischen Standards effizienter werden müssten. Der leitende Direktor von EASA, Patrick Ky, bekräftigte die Bedeutung eines "europäischen Luftraums", von dem alle Mitgliedstaaten profitieren würden. ©FKPH
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    Cybersicherheit im Luftverkehr:
    Gesine Meißner, MdEP, gab einen entscheidenden Impuls in der Diskussion, indem sie dazu anregte, die digitale Revolution zur Überwindung alter Strukturen zu nutzen. ©FKPH
  • Foto 7 von 8
    Cybersicherheit im Luftverkehr:
    Die Sprecher der Veranstaltung v.l.n.r.: Christoph Raab (Moderator), Hervé Multon, Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung, Monika Hohlmeier, MdEP, Olivier Onidi, Patrick Ky, Gesine Meißner, MdEP, Marian-Jean Marinescu, MdEP, und Florian Guillermet. ©FKPH
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    Cybersicherheit im Luftverkehr:
    Auf der dritten Konferenz des Runden Tisches Sicherheit fanden auch außerhalb der Veranstaltung interessante Gespräche statt. In der Podiumsdiskussion appellierte Florian Guillermet (rechts) insbesondere für die Unterstützung von Forschung und Bildung im Cyberbereich, um der rasanten Geschwindigkeit der Digitalisierung gerecht zu werden und die Sicherheit der Luftfahrt weiterhin garantieren zu können. ©FKPH
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(l.) Christian Dennler, Rechtsanwalt bei Deloitte, (r.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Oktoberfest Brüssel 2017
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Eröffnung des Oktoberfestes 2017 in Brüssel

Die Bayerische Europaministerin Dr. Beate Merk eröffnete am 10.10.2017 das 15. Oktoberfest in Brüssel. Zum ersten Mal fand das Fest auf dem Veranstaltungsgelände von Tour & Taxis im Brüsseler Norden statt. Als Besonderheit stand es in diesem Jahr unter dem Motto „30 Jahre Bayerische Vertretung in Brüssel“.

Unter den 1.800 geladenen Gästen waren auch mehrere EU-Kommissare, darunter der Vizepräsident Valdis Dombrovskis sowie die Kommissare Günther Oettinger, Margrethe Vestager und Miguel Arias Cañete. Darüber hinaus nahmen viele Botschafter sowie zahlreiche Abgeordnete des Europäischen Parlaments, der Landtage und Vertreter der internationalen Presse teil. Eine Abordnung der Bayerischen Gebirgsschützenkompanien, traditionelle Blasmusik der Dürnbacher Blaskapelle und bayerische Schmankerl des Festwirts Gerhard Obermayr sorgten dafür, dass die Gäste einen zünftigen bayerischen Abend in Brüssel genießen konnten.

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  • Foto 1 von 18
    (l.) Christian Dennler, Rechtsanwalt bei Deloitte, (r.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Oktoberfest Brüssel 2017
    Aufstellung zum Festzug: Gemeinsam mit den Sponsoren, den Gebirgsschützen und ausgewählten Gästen geht es gleich los zur Festhalle ©FKPH
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    Oktoberfest Brüssel 2017
    Angeführt von der Dürnbacher Blaskapelle marschiert der Festzug in Richtung der Festhalle ©FKPH
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    Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Oktoberfest Brüssel 2017
    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die zahlreichen Gäste zum 15. Oktoberfest in Brüssel ©FKPH
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    (l.) Dr. Michael Möller, Direktor Staatliches Hofbräuhaus in München, (r.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Oktoberfest Brüssel 2017
    Den Fassanstich übernimmt der Direktor des Staatlichen Hofbräuhauses in München, Dr. Michael Möller ©FKPH
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    (v.l.n.r.) Dr. Michael Möller, Direktor Staatliches Hofbräuhaus in München, Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Christian Dennler, Rechtsanwalt bei Deloitte, Alfred Gaffal, Präsident Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., Lena Hochstraßer, Bayerische Bierkönigin, Oktoberfest Brüssel 2017
    Dr. Möller, Staatsministerin Merk, Christian Dennler, Alfred Gaffal und die Bayerische Bierkönigin Lena Hochstraßer genießen das erste Bier ©FKPH
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    (l.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, (r.) Alfred Gaffal, Präsident Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., Oktoberfest Brüssel 2017
    Staatsministerin Dr. Merk gemeinsam mit dem Hauptsponsor Alfred Gaffal, Präsident der vbw ©FKPH
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    (v.l.n.r.) Christian Dennler, Rechtsanwalt bei Deloitte, Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Günther Oettinger, Kommissar für Haushalt und Personal, Alfred Gaffal, Präsident Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., Oktoberfest Brüssel 2017
    Ebenfalls dazugestoßen ist Günther Oettinger, EU-Kommissar für Haushalt und Personal ©FKPH
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    Oktoberfest Brüssel 2017
    Aus Bayern ist eine Abordnung der Bayerischen Gebirgsschützenkompanien angereist ©FKPH
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    Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, (2.v.l.) Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer, Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., (3.v.l.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, (1.v.r.) Günther Oettinger, Mitglied der Europäischen Kommission, (2.v.r.) Alfred Gaffal, Präsident Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., (3.v.r.) Ingrid Heckner, MdL, Oktoberfest Brüssel 2017
    Die Bierfestatmosphäre genießen Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer vbw, Staatsministerin Dr. Beate Merk (linke Seite) und Ingrid Heckner, MdL, Alfred Gaffal, Präsident vbw und Günther Oettinger, Mitglied der Europäischen Kommission ©FKPH
  • Foto 10 von 18
    (l.) Dirk Hoeren, Chefkorrespondent Europa & amp; Bundespolitik BILD-Zeitung, (r.) Manfred Weber, MdEP, Oktoberfest Brüssel 2017
    Dirk Hoeren, Chefkorrespondent Europa & amp; Bundespolitik BILD-Zeitung und EVP-Fraktionsvorsitzender Manfred Weber, MdEP im Gespräch ©FKPH
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    (r.) Günther Oettinger, Kommissar für Haushalt, Oktoberfest Brüssel 2017
    Im Interview: EU-Kommissar Günther Oettinger ©FKPH
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    (l.) Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, (r.) Valdis Dombrovskis, Vizepräsident der Europäischen Kommission, Oktoberfest Brüssel 2017
    Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP gemeinsam mit dem Vizepräsidenten der Europäischen Kommission, Valdis Dombrovskis ©FKPH
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    (l.) (m.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, (r.) Reinhold Bocklet, I. Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Oktoberfest Brüssel 2017
    Staatsministerin Dr. Merk zusammen mit dem I. Vizepräsidenten des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet ©FKPH
  • Foto 14 von 18
    (l.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, and (r.) Margrethe Vestager, Kommissarin für Wettbewerb, Oktoberfest Brüssel 2017
    Auch Wettbewerbskommissarin Magrethe Vestager schaute auf dem Oktoberfest vorbei ©FKPH
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    (l.) Sonja Wagner, Bayerische Milchkönigin, Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft e.V., Oktoberfest Brüssel 2017
    Die Blaskapelle wird dirigiert von der Bayerischen Milchkönigin, Sonja Wagner ©FKPH
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    Beziehungen, (2.v.r.) Tanja Selmayr Oktoberfest Brüssel 2017
    Ein Prosit mit dem Kabinettchef von Präsident Jean-Claude Juncker, Prof. Dr. Martin Selmayr und seiner Ehefrau Tanja Selmayr ©FKPH
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    (l.) Günther Oettinger, Mitglied der Europäischen Kommission, (r.) Tom Buhrow, Intendant des WDR, Oktoberfest Brüssel 2017
    Der Chefintendant des WDR gemeinsam mit EU-Kommissar Günther Oettinger ©FKPH
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    (l.) Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, (m.) Alfred Gaffal, Präsident Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., (r.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Oktoberfest Brüssel 2017
    Gemütliche Atmosphäre in der Festhalle: Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Alfred Gaffal, Präsident vbw und Staatsministerin Dr. Beate Merk ©FKPH
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Oktoberfest Brüssel 2017 - Weitere Impressionen

Die Bayerische Europaministerin Dr. Beate Merk eröffnete am 10.10.2017 das 15. Oktoberfest in Brüssel. Zum ersten Mal fand das Fest auf dem Veranstaltungsgelände von Tour & Taxis im Brüsseler Norden statt. Als Besonderheit stand es in diesem Jahr unter dem Motto „30 Jahre Bayerische Vertretung in Brüssel“.

Unsere zweite Fotoreihe zeigt weitere Impressionen aus der Festhalle.

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    Oktoberfest Brüssel 2017 Impressionen ©FKPH
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    Oktoberfest Brüssel 2017 Impressionen ©Samantha Hunt
    Oktoberfest Brüssel 2017 Impressionen ©Samantha Hunt
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    Oktoberfest Brüssel 2017 Impressionen ©Samantha Hunt
    Oktoberfest Brüssel 2017 Impressionen ©Samantha Hunt
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    Oktoberfest Brüssel 2017 Impressionen ©Samantha Hunt
    Oktoberfest Brüssel 2017 Impressionen ©Samantha Hunt
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    Oktoberfest Brüssel 2017 Impressionen ©Samantha Hunt
    Oktoberfest Brüssel 2017 Impressionen ©Samantha Hunt
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    Oktoberfest Brüssel 2017 Impressionen ©Samantha Hunt
    Oktoberfest Brüssel 2017 Impressionen ©Samantha Hunt
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    Oktoberfest Brüssel 2017 Impressionen ©Samantha Hunt
    Oktoberfest Brüssel 2017 Impressionen ©Samantha Hunt
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    Oktoberfest Brüssel 2017 Impressionen ©Samantha Hunt
    Oktoberfest Brüssel 2017 Impressionen ©Samantha Hunt
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    Oktoberfest Brüssel 2017 Impressionen ©Samantha Hunt
    Oktoberfest Brüssel 2017 Impressionen ©Samantha Hunt
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    Oktoberfest Brüssel 2017 Impressionen ©Samantha Hunt
    Oktoberfest Brüssel 2017 Impressionen ©Samantha Hunt
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    Oktoberfest Brüssel 2017 Impressionen ©Samantha Hunt
    Oktoberfest Brüssel 2017 Impressionen ©Samantha Hunt
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    Oktoberfest Brüssel 2017 Impressionen ©Samantha Hunt
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Dr. Paul-Bernhard Kallen, CEO Hubert Burda Media; Dr. Beate Merk, Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen; Steffi Czerny, DLD Media ©FKPH für DLD
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Digitalkonferenz - DLDeurope 2017

Zum zweiten Mal tagte am 4.9.2017 die Digitalkonferenz DLDeurope in der Bayerischen Vertretung in Brüssel. Vor einem großen Fachpublikum diskutierten Experten die für die Europäische Union wichtigen Themenbereiche wie etwa digitale Innovationen, transatlantischer Datenverkehr, technische Infrastrukturen und Datenschutz. Zu den Sprechern zählten neben Vertretern von Wirtschaft und Presse auch Staatsministerin Dr. Beate Merk, Günther Oettinger, Professor Martin Selmayr, Professor Angelika Niebler und Markus Ferber.

Die Videos zu den Podiumsdiskussionen finden Sie hier.
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    Dr. Paul-Bernhard Kallen, CEO Hubert Burda Media; Dr. Beate Merk, Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen; Steffi Czerny, DLD Media ©FKPH für DLD
    In ihrer Begrüßungsansprache hob Staatsministerin Dr. Merk (hier eingerahmt von Dr. Paul-Bernhard Kallen, Vorstandsvorsitzender Hubert Burda Media und Stephanie Czerny, DLD-Gründerin) das Potenzial der fortschreitenden Digitalisierung hervor. Der vermehrt kostenlose WLAN-Zugang zum Beispiel biete große Chancen. Gleichzeitig stellte sie heraus, dass der Nutzer sich dabei immer im Klaren sein müsse, was die Offenlegung seiner persönlichen Daten anbelangt. ©FKPH für DLD
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    Martin Selmayr, Kabinettchef von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker ©Pablo Garrigos/Picture Alliance
    Professor Martin Selmayr, Kabinettchef von Kommissionspräsident Juncker diskutierte über die aktuell großen Herausforderungen der EU wie beispielsweise den Konflikt mit der Türkei, die Beziehungen zu den USA unter Präsident Trump oder den Brexit. Er untermalte, wie wichtig es sei, in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren und sich auf die Werte der EU zu besinnen. ©Pablo Garrigos/Picture Alliance
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    DLD Europe ©FKPH für DLD
    Rund 250 Gäste lauschten gespannt den Ausführungen auf dem Podium. ©FKPH für DLD
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    Florian Drucke, Bundesverband Musikindustrie e.V.; Dr. Holger Enßlin, Sky Germany; Stephan Scherzer, CEO Verband Deutscher Zeitschriftenverleger; Prof. Angelika Niebler, MdEP ©MŽélanie Wenger/Picture Alliance
    In der Diskussionsrunde, die sich damit auseinandersetzte, wie Internet-Plattformen den Markt für Verlage, Musikproduzenten oder TV-Anbieter verändert haben, betonte Professor Angelika Niebler, MdEP die Bedeutung des Urheberrechtsschutzes für deren Produkte. Es gelte eine Balance zu finden, die sicherstelle, dass die Produzenten von Inhalten angemessen für ihre Arbeit entlohnt würden. Zudem sollten große Plattformen haftbar gemacht werden für illegale Inhalte. ©Mélanie Wenger/Picture Alliance
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    Markus Ferber, MdEP ©Pablo Garrigos/Picture Alliance
    Markus Ferber, MdEP tauschte sich auf dem Podium zum Thema „Politische Akteure und deren Dienstleistungen für Bürger“ aus. Er sagte, Regierungen und Institutionen seien nicht dafür geschaffen, selbst dynamisch zu sein. Sie sollten jedoch eine Umgebung schaffen, um die Entwicklung eines dynamischen Umfelds zu fördern. ©Mélanie Wenger/Picture Alliance
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Staatsministerin Melanie Huml fordert ein verstärktes Vorgehen gegen Liefer- und Versorgungsengpässe bei Arzneimitteln in der Europäischen Union. Ziel der Bayerischen Staatsregierung ist es, eine nachhaltige Arzneimittelversorgung für die Bürgerinnen und Bürger zu sichern. Dazu gilt es im Dialog mit allen Beteiligten die Rahmenbedingungen gezielt zu verbessern, um den heimischen Forschungs- und Produktionsstandort zu stärken.© FK/PH
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Der Zugang zu Arzneimitteln in Europa

Videobeitrag (YouTube)
Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat im Rahmen eines parlamentarischen Abends zum Thema „Der Zugang zu Arzneimitteln – Herausforderungen und Perspektiven für Europa“ gemeinsam mit Vertretern der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments, der pharmazeutischen Industrie sowie der Patientinnen und Patienten über die Frage diskutiert, wie Spitzenforschung und Arzneimittelproduktion in der EU erhalten und ausgebaut und die Versorgung mit innovativen und zugleich bezahlbaren Arzneimitteln in Europa gesichert werden können. Die zunehmende Konzentration und Monopolisierung der Wirkstoffproduktion in Drittstaaten birgt Risiken für die Versorgungssicherheit in der EU.

Ziel der Bayerischen Staatsregierung ist es dagegen, eine nachhaltige Arzneimittelversorgung zu sichern. Auf Landesebene hatte das Bayerische Gesundheitsministerium dazu bereits vor einiger Zeit im Rahmen des "Bayerischen Pharmagipfels" mit den in Bayern ansässigen Unternehmen der pharmazeutischen Industrie einen Dialogprozess initiiert, wie Liefer- und Versorgungsengpässen künftig begegnet werden kann.

Pressemitteilung

 
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    Staatsministerin Melanie Huml fordert ein verstärktes Vorgehen gegen Liefer- und Versorgungsengpässe bei Arzneimitteln in der Europäischen Union. Ziel der Bayerischen Staatsregierung ist es, eine nachhaltige Arzneimittelversorgung für die Bürgerinnen und Bürger zu sichern. Dazu gilt es im Dialog mit allen Beteiligten die Rahmenbedingungen gezielt zu verbessern, um den heimischen Forschungs- und Produktionsstandort zu stärken.© FK/PH
    Staatsministerin Melanie Huml fordert ein verstärktes Vorgehen gegen Liefer- und Versorgungsengpässe bei Arzneimitteln in der Europäischen Union. Ziel der Bayerischen Staatsregierung ist es, eine nachhaltige Arzneimittelversorgung für die Bürgerinnen und Bürger zu sichern. Dazu gilt es im Dialog mit allen Beteiligten die Rahmenbedingungen gezielt zu verbessern, um den heimischen Forschungs- und Produktionsstandort zu stärken.© FK/PH
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    Für den in der Europäischen Kommission für Gesundheit zuständigen Generaldirektor Xavier Prats Monné ist insbesondere eine stärkere Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten bei der Bewertung von Gesundheitstechnologien ein wichtiger Ansatz. © FK/PH
    Für den in der Europäischen Kommission für Gesundheit zuständigen Generaldirektor Xavier Prats Monné ist insbesondere eine stärkere Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten bei der Bewertung von Gesundheitstechnologien ein wichtiger Ansatz. © FK/PH
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    Während der Diskussion ging es insbesondere um die Frage, welche Rahmenbedingungen und konkreten Anreize nötig sind, um die Forschung, Entwicklung und Produktion von innovativen Arzneimitteln in Europa zu erhalten und auszubauen. © FK/PH
    Während der Diskussion ging es insbesondere um die Frage, welche Rahmenbedingungen und konkreten Anreize nötig sind, um die Forschung, Entwicklung und Produktion von innovativen Arzneimitteln in Europa zu erhalten und auszubauen. © FK/PH
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    v.l.n.r.: Dr. Siegfried Throm (Verband Forschender Arzneimittelhersteller e. V.), Dr. Jeanne Rubner (Bayerischer Rundfunk), Bork Bretthauer (Pro Generika e. V.), Dr. Morris Hosseini (Roland Berger), Staatsministerin Melanie Huml, Dr. Peter Liese (MdEP), Susanna Palkonen (Europäische Patientenvereinigung), Xavier Prats Monné (Generaldirektor Gesundheit, Europäische Kommission). © FK/PH
    v.l.n.r.: Dr. Siegfried Throm (Verband Forschender Arzneimittelhersteller e. V.), Dr. Jeanne Rubner (Bayerischer Rundfunk), Bork Bretthauer (Pro Generika e. V.), Dr. Morris Hosseini (Roland Berger), Staatsministerin Melanie Huml, Dr. Peter Liese (MdEP), Susanna Palkonen (Europäische Patientenvereinigung), Xavier Prats Monné (Generaldirektor Gesundheit, Europäische Kommission). © FK/PH
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Professor Bittner überreichte das Strategiepapier des Virtuellen Alpenobservatoriums an Umweltministerin Ulrike Scharf, den Generalsekretär des Ausschusses der Regionen Dr. Jirí Buriánek und Andrea Tilche von der Europäischen Kommission. © FK/PH
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Klimawandel – Risiken erkennen und handeln

Videobeitrag (YouTube)
Die Bekämpfung des Klimawandels in Europa erfordert eine hochmoderne und international vernetzte Forschung. Bayern hat daher über seine auf der Zugspitze gelegene Umweltforschungsstation „Schneefernerhaus“ einen internationalen Verbund alpiner Observatorien und Höhen- und Klimaforschungseinrichtungen - das Virtuelle Alpenobservatorium (VAO) -  initialisiert. Auf der Veranstaltung „Klimawandel – Risiken erkennen und handeln“ am 29.06.2017 wurden die Grundlagen des VAO und seiner Strategie in der Bayerischen Vertretung in Brüssel vorgestellt. Die bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf begrüßte als Gastgeberin zahlreiche hochrangige Vertreter aus der Wirtschaft und der europäischen Politik, darunter den Generalsekretär des Ausschusses der Regionen, Dr. Jirí Buriánek. „Wir haben den Auftrag, mit noch mehr Engagement und noch mehr Internationalität dem Klimaschutz zum Erfolg zu verhelfen“, betonte Scharf. „Zusammen mit unseren Forschungspartnern in der Schweiz, in Österreich, Italien, Frankreich und Slowenien sowie unseren assoziierten Partnern Georgien und Norwegen wollen wir den Klimawandel im gesamten Alpen- und Gebirgsraum beobachten und bewerten.“

Pressemitteilung

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    Professor Bittner überreichte das Strategiepapier des Virtuellen Alpenobservatoriums an Umweltministerin Ulrike Scharf, den Generalsekretär des Ausschusses der Regionen Dr. Jirí Buriánek und Andrea Tilche von der Europäischen Kommission. © FK/PH
    Professor Bittner überreichte das Strategiepapier des Virtuellen Alpenobservatoriums an Umweltministerin Ulrike Scharf, den Generalsekretär des Ausschusses der Regionen Dr. Jirí Buriánek und Andrea Tilche von der Europäischen Kommission. © FK/PH
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    v.l.n.r.: Silke Wettach (Wirtschaftswoche), Dr. Kerstin Hürkamp (Helmholtz Zentrum München), Andrea Tilche (Europäische Kommission, GD Forschung, Klimapolitik), Staatsministerin Ulrike Scharf, Dr. Jirí Buriánek (Generalsekretär Ausschuss der Regionen), Prof. Dr. Michael Bittner (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt), Dr. Klaus Luetzenkirchen und Martin Schiansky (Siemens) © FK/PH
    v.l.n.r.: Silke Wettach (Wirtschaftswoche), Dr. Kerstin Hürkamp (Helmholtz Zentrum München), Andrea Tilche (Europäische Kommission, GD Forschung, Klimapolitik), Staatsministerin Ulrike Scharf, Dr. Jirí Buriánek (Generalsekretär Ausschuss der Regionen), Prof. Dr. Michael Bittner (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt), Dr. Klaus Luetzenkirchen und Martin Schiansky (Siemens) © FK/PH
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    Der Klimawandel geht alle an. Für das internationale Brüsseler Publikum wurden die deutschen Veranstaltungsbeiträge auch ins Englische verdolmetscht. © FK/PH
    Der Klimawandel geht alle an. Für das internationale Brüsseler Publikum wurden die deutschen Veranstaltungsbeiträge auch ins Englische verdolmetscht. © FK/PH
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    „Die Reduzierung von Treibhausgasen verlangt Ehrlichkeit, Mut und Verantwortlichkeit.“ Ulrike Scharf zitiert aus der Umweltenzyklika „Laudato si´“ von Papst Franziskus. © FK/PH
    „Die Reduzierung von Treibhausgasen verlangt Ehrlichkeit, Mut und Verantwortlichkeit.“ Ulrike Scharf zitiert aus der Umweltenzyklika „Laudato si´“ von Papst Franziskus. © FK/PH
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1: v.l.n.r.: Maria Noichl (MdEP), Stefan John (Abteilungsleiter für Jugendpolitik im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales), Jens Nymand Christensen (stv. Generaldirektor, Europäische Kommission) mit Barbara Lochbihler (MdEP), Kerstin Westphal (MdEP), Matthias Fack (Präsident Bayerischer Jugendring (BJR)), Ulrike Müller (MdEP) und Albert Deß (MdEP). © FK/PH
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Bayerischer Tag der Jugend in Europa

Was verbirgt sich hinter dem Begriff "Europäische Identität"? Am 26. Juni 2017 luden das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration und der Bayerischer Jugendring zum "Bayerischen Tag der Jugend in Europa" in die Bayerische Vertretung in Brüssel ein, um in Workshops und einer Abendveranstaltung dieses Thema zu diskutieren. Die einzelnen Workshops und die Open Space Messe befassten sich zudem mit den Themen „Jugendmobilität und Freiwilligenarbeit“, „Jugendmitbestimmung und jugendgerechte Gesellschaft“, „Europa in den Medien“, „Jugend engagiert für Umwelt“ und „Partizipation und Bildung“.

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    1: v.l.n.r.: Maria Noichl (MdEP), Stefan John (Abteilungsleiter für Jugendpolitik im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales), Jens Nymand Christensen (stv. Generaldirektor, Europäische Kommission) mit Barbara Lochbihler (MdEP), Kerstin Westphal (MdEP), Matthias Fack (Präsident Bayerischer Jugendring (BJR)), Ulrike Müller (MdEP) und Albert Deß (MdEP). © FK/PH
    v.l.n.r.: Maria Noichl (MdEP), Stefan John (Abteilungsleiter für Jugendpolitik im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales), Jens Nymand Christensen (stv. Generaldirektor, Europäische Kommission) mit Barbara Lochbihler (MdEP), Kerstin Westphal (MdEP), Matthias Fack (Präsident Bayerischer Jugendring (BJR)), Ulrike Müller (MdEP) und Albert Deß (MdEP). © FK/PH
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    Die THW Jugend Unterfranken rückte mit Einsatzfahrzeug an und baute eine Brücke, die sonst bei verschiedensten Rettungsaktionen eingesetzt wird, zum Thema „Jugendmobilität und Freiwilligenarbeit“ auf. © FK/PH
    Die THW Jugend Unterfranken rückte mit Einsatzfahrzeug an und baute eine Brücke, die sonst bei verschiedensten Rettungsaktionen eingesetzt wird, zum Thema „Jugendmobilität und Freiwilligenarbeit“ auf. © FK/PH
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    Barbara Lochbihler (MdEP) diskutiert mit der Jugendorganisation Bund Naturschutz zum Thema „Jugend engagiert sich für Umwelt“. © FK/PH
    Barbara Lochbihler (MdEP) diskutiert mit der Jugendorganisation Bund Naturschutz zum Thema „Jugend engagiert sich für Umwelt“. © FK/PH
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    Matthias Fack, Präsident des Bayerischen Jugendrings (BJR), stellt das gemeinsame Ziel vor, junge Menschen aus Bayern mit ihren Anliegen auf europäischer Ebene ins Gespräch zu bringen. © FK/PH
    Matthias Fack, Präsident des Bayerischen Jugendrings (BJR), stellt das gemeinsame Ziel vor, junge Menschen aus Bayern mit ihren Anliegen auf europäischer Ebene ins Gespräch zu bringen. © FK/PH
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    Jens Nymand Christensen, stv. Generaldirektor in der Europäischen Kommission, zuständig für Jugendpolitik, ermutigt junge Menschen zum Engagement um die Europäische Identität. © FK/PH
    Jens Nymand Christensen, stv. Generaldirektor in der Europäischen Kommission, zuständig für Jugendpolitik, ermutigt junge Menschen zum Engagement um die Europäische Identität. © FK/PH
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    Ein „Graphic Recording“ visualisiert den Diskussionsprozess. © FK/PH
    Ein „Graphic Recording“ visualisiert den Diskussionsprozess. © FK/PH
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    Der Bayerische Rundfunk interviewt junge Workshop-Teilnehmer am Stand des Workshops „Europa in den Medien“. © FK/PH
    Der Bayerische Rundfunk interviewt junge Workshop-Teilnehmer am Stand des Workshops „Europa in den Medien“. © FK/PH
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    Die „Euro Bubble“ im freien Gedankenaustausch: Die ganztägig vorbereiteten 5 Workshops „Jugendmobilität und Freiwilligenarbeit“, „Jugendmitbestimmung und jugendgerechte Gesellschaft“, „Europa in den Medien“, „Jugend engagiert für Umwelt“ und „Partizipation und Bildung“ luden die Teilnehmer der abendlichen Messe der Ideen zum weiter- und mitdiskutieren ein.
    Die „Euro Bubble“ im freien Gedankenaustausch: Die ganztägig vorbereiteten 5 Workshops „Jugendmobilität und Freiwilligenarbeit“, „Jugendmitbestimmung und jugendgerechte Gesellschaft“, „Europa in den Medien“, „Jugend engagiert für Umwelt“ und „Partizipation und Bildung“ luden die Teilnehmer der abendlichen Messe der Ideen zum weiter- und mitdiskutieren ein.
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Adina Vălean, MdEP, betonte die Bedeutung der Reduzierung von CO2-Emissionen durch eine zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur. Die Zielsetzungen müssten jedoch realistisch bleiben ©Forum for Mobility & Society
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Forum Mobilität 2017 zur Dekarbonisierung des Straßenverkehrs

Die Verringerung der CO2-Emissionen im Straßenverkehr stellt eines der wichtigsten Ziele der Mobilitätsstrategie der EU dar. Hierzu fand am 7.6.2017 eine Veranstaltung in der Bayerischen Vertretung in Kooperation mit dem „Forum for Mobility & Society“ mit rund 150 Fachleuten statt. Auf die Einführung durch die Europaabgeordnete Adina Vălean folgten die Impulsvorträge von Artur Runge-Metzger, Direktor für Klimastrategie bei der Europäischen Kommission, sowie Peter Mock, Direktor beim „International Council on Clean Transportation“ (ICCT). In der anschließenden Podiumsdiskussion setzten sich Elisabeth Windisch, Analystin vom International Transport Forum, Greg Archer, Direktor bei Transport & Environment, Sigrid de Vries, Generalsekretärin bei CLEPA und Dr. Thomas Becker, Leiter Politik und Außenbeziehungen der BMW Group, kritisch mit dem Thema auseinander. Zum Abschluss fasste der Europaabgeordnete Ismail Ertug die Ergebnisse des Forums Mobilität 2017 zusammen. mehr

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    Adina Vălean, MdEP, betonte die Bedeutung der Reduzierung von CO2-Emissionen durch eine zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur. Die Zielsetzungen müssten jedoch realistisch bleiben ©Forum for Mobility & Society
    Adina Vălean, MdEP, betonte die Bedeutung der Reduzierung von CO2-Emissionen durch eine zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur. Die Zielsetzungen müssten jedoch realistisch bleiben ©Forum for Mobility & Society
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    Die Gäste hatten Gelegenheit, sich über die Fortschritte verschiedener Firmen bei der Reduzierung von CO2-Emissionen zu informieren ©Forum for Mobility & Society
    Die Gäste hatten Gelegenheit, sich über die Fortschritte verschiedener Firmen bei der Reduzierung von CO2-Emissionen zu informieren ©Forum for Mobility & Society
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    Ausgestellt wurde u.a. das aktuelle iCar von BMW. Zudem stellte DriveNow sein Konzept vor ©Forum for Mobility & Society
    Ausgestellt wurde u.a. das aktuelle iCar von BMW. Zudem stellte DriveNow sein Konzept vor ©Forum for Mobility & Society
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    Die Gäste konnten sich über den Clarity Fuel Cell-Wagen von Honda informieren ©Forum for Mobility & Society
    Die Gäste konnten sich über den Clarity Fuel Cell-Wagen von Honda informieren ©Forum for Mobility & Society
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    Präsentiert wurde zudem ein Spezialreifen ©Forum for Mobility & Society
    Präsentiert wurde zudem ein Spezialreifen ©Forum for Mobility & Society
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    Artur Runge-Metzger, Direktor für Klimastrategie bei der Europäischen Kommission, hob hervor, dass es wichtig sei, eine Infrastruktur zu schaffen, die Anreize für emissionsreduziertes Fahren biete ©Forum for Mobility & Society
    Artur Runge-Metzger, Direktor für Klimastrategie bei der Europäischen Kommission, hob hervor, dass es wichtig sei, eine Infrastruktur zu schaffen, die Anreize für emissionsreduziertes Fahren biete ©Forum for Mobility & Society
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    Peter Mock, Direktor beim „International Council on Clean Transportation“ (ICCT), schlug kritische Töne an und wies darauf hin, dass besonders bei schweren Nutzfahrzeugen deutliche Emissionsminderungen erforderlich seien, um die Zielsetzungen der EU erreichen zu können ©Forum for Mobility & Society
    Peter Mock, Direktor beim „International Council on Clean Transportation“ (ICCT), schlug kritische Töne an und wies darauf hin, dass besonders bei schweren Nutzfahrzeugen deutliche Emissionsminderungen erforderlich seien, um die Zielsetzungen der EU erreichen zu können ©Forum for Mobility & Society
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    In seinen Abschlussworten legte auch Ismail Ertug, MdEP, den Fokus auf die Bedeutung eines zügigen Ausbaus einer zukunftsfähigen Verkehrsinfrastruktur sowie eine harmonisierte Regulierung, um die Dekarbonisierung des Verkehrssektors entscheidend voranzutreiben ©Forum for Mobility & Society
    In seinen Abschlussworten legte auch Ismail Ertug, MdEP, den Fokus auf die Bedeutung eines zügigen Ausbaus einer zukunftsfähigen Verkehrsinfrastruktur sowie eine harmonisierte Regulierung, um die Dekarbonisierung des Verkehrssektors entscheidend voranzutreiben ©Forum for Mobility & Society
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