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Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen

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Europaministerin Dr. Beate Merk eröffnet Bayerisches Büro in Israel
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25 Jahre Europabüro der bayerischen Kommunen
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Jahresforum der EU-Alpenstrategie
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30 Jahre Partnerschaft zwischen Bayern und Shandong
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Europaministerin Dr. Beate Merk eröffnet Bayerisches Büro in Israel

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 5. Dezember 2017 in Tel Aviv das Startsignal für das neue Büro des Freistaates Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch in Israel gegeben. Merk: „Heute geben wir einen starken neuen Impuls für die engen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen Bayern und Israel. Unser Büro soll die gesamte Breite der bayerisch-israelischen Beziehungen widerspiegeln. So stellen wir uns für die Zukunft auf. Israel hat sich zu einem der dynamischsten Standorte für Start-Ups und IT-Sicherheit entwickelt und ist für Bayern ein hoch attraktiver Partner in Wirtschaft, Technologie, Bildung, Kultur und Jugend. Für uns gehört beides zusammen: der Blick zurück in die Vergangenheit und der Blick voraus in die Zukunft. Wir wollen eine lebendige Erinnerungskultur und eine starke bayerisch-israelische Partnerschaft im 21. Jahrhundert. Dafür steht unser neues Büro in Israel. In den Räumen von Mindspace in Tel Aviv sind wir inmitten innovativer und kreativer Köpfe.“ Bereits jetzt gibt es 17 Kooperationen zwischen bayerischen und israelischen Hochschulen und eine intensive Bildungszusammenarbeit. Für die Zukunft sind weitere Projekte wie etwa ein Doktoranden-Programm zwischen der Technischen Universität München und israelischen Partneruniversitäten, ein Praktikum für israelische Studenten in bayerischen Unternehmen und ein Israel-Desk bei der Bayerischen Forschungsallianz geplant. Neben der Wissenschaftskooperation wird auch die Wirtschaftszusammenarbeit im neuen Büro verortet sein. Das Büro in zentraler Lage in Tel Aviv wird am 1. März 2018 unter dem designierten Leiter Steven Schmerz seine Arbeit aufnehmen. Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern

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25 Jahre Europabüro der bayerischen Kommunen

Seit 1992 setzt sich das Europabüro der bayerischen Kommunen für die Interessen der bayerischen Städte, Gemeinden, Landkreise und Bezirke in Brüssel ein. Die Tätigkeit des Büros war stets von einer Konstanten geprägt: Der voranschreitenden europäischen Einheit. Durch verschiedene Krisen der letzten Jahre und die Verunsicherung aufgrund des Brexits wird dieser Prozess nun in Frage gestellt. Ausgelöst durch das Weißbuch der Kommission zur Zukunft Europas wird diskutiert, ob die europäische Integration rückgängig gemacht, beibehalten oder ausgeweitet werden soll. Was bedeutet diese Entwicklung für die Kommunen? Wie kann sich die lokale Ebene in der Debatte positionieren? Und welche Maßnahmen tragen zur Wahrung des kommunalen Selbstverwaltungsrechts und des Subsidiaritätsprinzips, insbesondere im Bereich der Daseinsvorsorge, bei? Diese und andere Fragen waren Gegenstand der Veranstaltung zum 25. Jubiläum des EBBK in der Bayerischen Vertretung in Brüssel. Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern

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Jahresforum der EU-Alpenstrategie

Europaministerin Dr. Beate Merk und Umweltministerin Ulrike Scharf haben anlässlich des am 23. und 24.11.2017 in München tagenden Jahresforums der EU-Alpenstrategie eine positive Bilanz über ein Jahr Europäische Alpenstrategie unter bayerischem Vorsitz gezogen. Merk: „Der Alpenraum ist das starke Herz Europas. Daher freue ich mich, dass sich die Alpenfamilie hier bei uns in Bayern trifft. Nach einem Jahr konzentrierter Arbeit haben wir gemeinsam mit allen Mitgliedern politische Akzente gesetzt und können erste Ergebnisse und Erfolge vorweisen. Dazu zählen konkrete Vorhaben wie etwa unsere Initiativen zur Harmonisierung von Geodaten im Alpenraum oder zur Vernetzung von Bildungspartnern in der Landwirtschaft.“ Scharf: „Unsere Alpenstrategie macht große Fortschritte. Die Partner in der EU-Strategie für den Alpenraum arbeiten hervorragend zusammen. Bayern hat als Vorsitzland von allen Seiten enorme Unterstützung erfahren. Die Zusammenarbeit etwa mit der Alpenkonvention entwickelt sich sehr gut. Beeindruckend sind auch die Projekte der Aktionsgruppen. Wir werden im kommenden Jahr unter der Führung Tirols mit Herzblut an der Alpenstrategie weiter arbeiten.“ Zu den unter bayerischem Vorsitz initiierten Vorhaben zählen u.a. ein alpenraumweites 3D-Landschaftsmodell zur Unterstützung von Infrastrukturplanungen, Rettungsdiensten und der Naturkatastrophenprävention, ein Städtenetzwerk im Alpenraum zur Errichtung einer Grünen Infrastruktur, der Start eines Dialogprozesses mit jungen Bäuerinnen und Bauern über die Zukunft der Berglandwirtschaft, die Entwicklung eines grenzübergreifenden Reiseinformationssystems sowie das MountErasmus-Projekt für neue grenzüberschreitende Bildungschancen für Bäuerinnen und Bauern im Alpenraum. Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern

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30 Jahre Partnerschaft zwischen Bayern und Shandong

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 20.11.2017 bei einem Festakt in München in Anwesenheit von Vizegouverneur LI Qun das 30-jährige Bestehen der Partnerschaft Bayerns mit der chinesischen Provinz Shandong gewürdigt. Merk: „Als erstes Land der Bundesrepublik hat der Freistaat Bayern Beziehungen mit einer chinesischen Provinz aufgebaut. Heute ist unsere Partnerschaft ein Erfolgsmodell. Mit keinem globalen Partner sind wir in Bayern enger in Kontakt. Unsere wirtschaftlichen Beziehungen werden immer intensiver, so etwa beim Engagement von Global Playern wie Airbus Helicopters im künftigen Werk nahe der Shandonger Hafenstadt Qingdao oder in den Aktivitäten unserer bayerischen Mittelständler im Deutsch-Chinesischen Öko-Park bei Qingdao. Die Menschen in Bayern und Shandong sind tief verwurzelt in ihrem Kulturerbe und schöpfen aus ihrer reichen Tradition Kraft für den Weg in die Zukunft.“ Die Provinz Shandong mit rund 98,5 Millionen Einwohnern ist eine der wirtschaftlich leistungsstärksten Provinzen Chinas. Sie gilt außerdem als eine der Wiegen der chinesischen Kultur. Die Zusammenarbeit Bayerns mit Shandong umfasst derzeit 62 Projekte u.a. in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung Landwirtschaft und Umwelt. Es gibt zahlreiche Besuchen und Treffen auf politischer wie auch auf Expertenebene. Erst im Mai 2017 war Ministerpräsident Horst Seehofer zum Start der Jubiläumsfeierlichkeiten zu Besuch in Shandongs Hauptstadt Jinan. Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern