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Sozialministerin Schreyer: „Wir lassen Wohnungs- und Obdachlose in ihrer Notlage nicht allein – Wir werden die Hilfsangebote ausbauen!“ – Sozialpolitik

16. April 2018

Kein Dach über dem Kopf zu haben ist eine extreme Form der sozialen Notlage. Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer ist es wichtig, sich der Wohnungs- und Obdachlosen intensiv anzunehmen: „Wir haben in Bayern sehr gute staatliche Auffangnetze für Menschen in Notlagen. Wenn aber jemand obdachlos ist, fällt es oft schwer, bei Behörden um Hilfe zu bitten. Wir dürfen diese Menschen mit ihren Problemen nicht allein lassen. Ich werde mich deshalb verstärkt für ihre Belange einsetzen und Möglichkeiten ausloten, wie wir ihnen helfen können.“

In einem ersten Schritt hat sich die Ministerin dazu heute mit Vertreterinnen und Vertretern der Bahnhofsmissionen und der Wohnungslosenhilfe in Bayern getroffen. „Um effektiv Hilfe leisten zu können, müssen wir zuerst mit den Praktikern sprechen, die die Nöte und Bedürfnisse der Betroffenen aus ihrer täglichen Arbeit kennen“, so das Credo der Ministerin. Schwerpunkte des Gesprächs waren die Situation der Wohnungs- und Obdachlosenhilfe in Bayern und mögliche Erweiterungen der Unterstützung.

Fotoquelle: StMAS

Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers